Unser Semesterprogramm für das Sommersemester 2018

Liebe Freunde der Ghibellinia,

es ist soweit, das neue Semesterprogramm im leicht überarbeiteten Design ist fertig und ist unterwegs in die Empfängerbriefkästen. Gemeinsam freuen wir uns auf ein spannendes und ereignisreiches Sommersemester 2018. Neben unserem 156. Stiftungsfest haben wir auch einige weitere spannende Veranstaltungen im Programm. An dieser Stelle sei insbesondere auf die Kreuzkneipe mit unserem Freundschaftsbund, der Aachener B! Alania hingewiesen.

Das Semesterprogramm steht wie immer auf der Homepage als ics (zum herunterladen und abonnieren) und als PDF zum herunterladen zur Verfügung. Außerdem sind alle Termine des Semesters unter Veranstaltungen auf unserer Homepage zu finden.

Billardturnier im Wintersemester 2017/2018

Wie in den vergangenen Jahren üblich so richteten die aktiven Ghibellinen auch in diesem Semester wieder ein Billardturnier in der Kurt-Kress-Stube des Hauses in der Birkenwaldstraße 40 aus. Mit Bundesbruder Mades konnte sich trotz mäßiger Leistungen einmal mehr ein erfahrener Spieler durchsetzen und den begehrten Pokal am Ende in die Höhe strecken.

2. Burschenschaftlicher Abend zum Thema „Mobilität der Zukunft“

Mit Prof. Dr. Hans-Christian Reuss von der Universität Stuttgart konnte die Ghibellinia zum zweiten BA des Wintersemesters einen hervorragenden Redner gewinnen. Am 18. Januar referierte Reuss über die Herausforderungen des Automobilbaus und der Antriebstechnik im 21. Jahrhundert und gab Einblicke in die aktuellen Entwicklungen. Der kurzweilige Vortrag war zudem gespickt mit medialen Einspielern, die beispielsweise auf Themengebiete wie Vernetzung und Automatisierung eingingen. In Vertretung des Sprechers bedankte sich Bundesbruder Weidinger für den Vortrag und die Bereitschaft Reuss' in einer Fragerunde auf wissbegierige Zuhörer einzugehen.

Tag der offenen Baustelle – Stuttgart 21

Am 6. Januar begaben sich einige interessierte Ghibellinen und Gäste auf die berühmt-berüchtigte Baustelle des Milliardenprojekts Stuttgart 21. Der Tag der offenen Baustelle bot dafür den passenden Anlass. Nachdem zu Beginn des Projektes vor knapp 10 Jahren die Öffentlichkeitsarbeit in der Kritik stand, kann man den Bauherren heute eine gute Informationspolitik bescheinigen. Die Baustelle - gleich einem großen Freilichtmuseum - bot den Ghibellinen neue Facheinblicke bezüglich des Großprojekts S21.

130. Geburtstag von Bundesbruder Ernst Heinkel

Über 400 Flugzeugentwürfe tragen das legendäre „HE“ im Namen, über 500 Flugzeugentwürfe gehen auf ihn zurück: heute vor 130 Jahren, am 24. Januar 1888 wurde unser Alter Herr Ernst Heinkel in Grunbach im Remstal geboren. Er studierte Maschinenbau an der TH Stuttgart und trat in dieser Zeit der Burschenschaft Ghibellinia bei. Doch schon bald begannen sich Bundesbrüder große Sorgen um die Trinkfestigkeit des Bundesbruders mit dem Kneipnamen „Fläschle“ zu machen. Er verwendete zusehends mehr Zeit auf den Bau seines selbst konstruierten Doppeldeckers, mit dem er am 9. Juli 1911 seine ersten Flugversuche auf dem Cannstatter Wasen unternahm.  Nur wenige Tage später stürzte der damals 23-jährige Ernst Heinkel ab und wurde dabei schwer verletzt. Obwohl er sich nie wieder selbst an das Steuer eines Flugzeugs setzte, ließ ihn der Flugzeugbau nicht mehr los. Noch im selben Jahr begann er als Flugzeug-Konstrukteur bei der Luftverkehrs-Gesellschaft Johannisthal in Berlin zu arbeiten. Zwischen 1914 und 1918 war er Direktor der hansa-Brandenburgischen Flugzeugwerke in Brandenburg. Im Jahr 1922 gründete er schließlich seine eigene Firma, die Ernst Heinkel Flugzeugwerke.  (mehr …)

Digitalisierung der Gesellschaft – Bitcoin, das Geld der Zukunft?

Auf welche Herausforderungen müssen sich deutsche Unternehmen im Zuge der Digitalisierung einstellen? Wo liegen die Schwachpunkte unserer Industrie im internationalen Vergleich? Welche Rolle spielen sogenannte Kryptowährungen wie  Bitcoin in diesem Zusammenhang? Diese und weitere Fragen warf am 22. November Claus-Peter Praeg, Themenbeauftragter für Finanzdienstleistungen beim Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, bei einem Burschenschaftlichen Abend auf dem Haus unserer Ghibellinia auf. Etliche Bundesbrüder sowie interessierte Gäste waren daher zu dem Vortragsabend gekommen. Praeg teilte seine Ausführungen in zwei Bereiche: Im ersten Teil ging er generell  auf die Digitalisierung der Gesellschaft ein. Teil zwei sollte sich anschließend mit der Thematik der Kryptowährungen beschäftigen. Ob Social Media, Industrie 4.0 oder Internet of Things – der digitale Aufbruch der vergangenen Jahre und Jahrzehnte bringt für unsere Gesellschaft neben immer neuen englischen Fachausdrücken auch immer wieder revolutionäre Technologien hervor, die Teil unseres alltäglichen Lebens werden. Was verstehen wir aber eigentlich unter Digitalisierung? Praeg erläuterte die geschichtliche Abfolge von den ersten digitalen Automatisierungsprozessen in den 50er und 60er Jahren über die Etablierung des Internets in den 90ern bis hin zum intelligenten Haus und dem autonomen Reisen, den Themen aktueller wissenschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Debatten der Gegenwart.

 

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Weihnachtsessen der Aktivitas

Ob bei Versäumnissen von Fristen, beim Zuspätkommen zu Veranstaltungen oder bei unentschuldigtem Fehlen: Der Fechtwart als Hüter der Knobelkasse muss im Laufe des Jahres einige Beireitungen an die säumigen Bundesbrüder aussprechen. In den vergangenen Jahren hat sich dabei die Tradition ergeben, dass die gesammelten Strafen am Ende des Jahres beim Weihnachtsessen der Aktivitas zum Wohle aller Aktiven wieder ausgegeben werden. Für das diesjährige Festmahl hatten sich auf dem Convent der Fuxmajor und der Fux Christopher bereit erklärt, ein Menü aufzustellen und zu kochen.

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Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem Ghibellinenhaus

Wie jedes Jahr in der Adventszeit versammelten sich auch dieses Jahr am 8.  Dezember wieder zahlreiche Ghibellinen auf unserem Haus zur Weihnachtskneipe. Munter wurde auch an diesem Tag wieder gesungen und gelacht, es herrschte gute Stimmung und der ein oder andere hatte die Gelegenheit, sich auch mit Bundesbrüdern, die er länger nicht gesehen hatte, bei einem kühlen Bier zu unterhalten.

Programmlicher Höhepunkt des Abends war diesmal die Festrede unseres Gastes Harald Kirchner. Als politischer Redakteur des SWR Fernsehens war dieser bestens geeignet für das Thema der Rede: „Regieren am Bürger vorbei – wie bürgernah ist die Politik in Deutschland?“ Eindrucksvoll machte er auf die Unterschiede in Politik und auch dem politischen Interesse in der Bevölkerung zwischen heute und früher aufmerksam. Tatsache sei, dass der Großteil der Wählerschaft sich immer mehr von den aktuellen Geschehnissen in der Politik distanziere. (mehr …)

In Traifelberg, um Traifelberg und um Traifelberg herum

Zum letzten Novemberwochenende konnten wir weit über dreißig Teilnehmer auf  unserer Hütte zu unserer Fußgängerrallye begrüßen. Angereist sind unsere Gäste am Freitagabend nicht nur aus dem Raum Stuttgart, sondern auch aus dem schönen Braunschweig und Aachen. Nach einer kräftigen Stärkung der Ankömmlinge mit einer ordentlichen Portion Wurstsalat wurde die Menge in kleinere Gruppen aufgeteilt. Es galt sogleich einen Gruppennamen zu finden und die ersten Punkte bei einem Quiz zur deutschen Geschichte, aktueller Bundespolitik und zum akademischen Fechten zu sammeln. Weitere Aufgaben waren der Bau eines Kartenhauses, und das Balancieren und Schätzen von
Gegenständen.

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Aktivitas sportlich unterwegs

Willkommene Abwechslungen zum Studium boten Anfang des Semesters der Besuch der Bowlingarena in Feuerbach, unser Ausflug zur Kartbahn in Gärtringen und das Kleinfeldspiel in der Fellbacher Fußballhalle.  Das  Bowlingzentrum besuchten wir zu elft. Zum Kartrennen traten 13 Bundesbrüder und Gäste an und mit acht Hausbewohnern und Aktiven konnten wir uns 60 Minuten lang auf das Runde und das Eckige konzentrieren. Veranstaltungen wie diese bieten eine gute Gelegenheit, sich auch über das häusliche Zusammenwohnen hinaus besser kennen zu lernen und den Zusammenhalt zu festigen. Die Aktiven möchten sich auch bei der Altherrenschaft herzlich bedanken, die hier und da einen finanziellen Zuschuss beisteuerte.